Verhalten bei Wildschweinfund

Wenn ein totes Wildschwein (Fall- und Unfallwild) aufgefunden oder ein erkranktes Wildschwein erlegt wird, muss dieses auf Schweinepest (ASP, ESP) untersucht werden. Das heißt, dass Schwein muss ins TLV nach Bad Langensalza zur Untersuchung verbracht werden.

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Häufige Fragen zur Geflügelpest (GP)

Was mache ich, wenn ich einen toten Vogel finde?
Generell sollten tote oder kranke Vögel nicht angefasst oder mitgenommen werden. Insbesondere bei totem Wassergeflügel wie Schwänen, Gänsen, Enten und Möwen ist Vorsicht geboten. Aber nicht jeder tote Vogel muss an Vogelgrippe gestorben sein. Zum Kreislauf der Natur gehört auch der natürliche Tod der Tiere. Viele der in den letzten Wochen gefundenen Vögel sind der normalen Wintersterblichkeit zum Opfer gefallen. Bei frischtoten Funden können Sie Ihren Fund dem örtlichen Veterinäramt melden.

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Information für Geflügelhalter zur Geflügelpest

Die Geflügelpest ist eine hochansteckende Viruskrankheit von Hühnern und Puten, aber auch viele anderen Vögel sind empfänglich.

Für Verbraucherinnen und Verbraucher ist Geflügelpest nicht gefährlich – selbst Fleisch und Eier von infiziertem Geflügel können nach Erhitzung ohne Bedenken verzehrt werden.

Die Geflügelpest richtet nicht nur bei den erkrankten Tieren selbst großen Schaden an. Verheerend sind auch die großen wirtschaftlichen Folgen aufgrund von Handelssperren, Sperren um den Seuchenherd und schwerwiegenden Problemen im Absatz von Tieren und ihren Produkten auf dem Markt.

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BHV1-Infektion des Rindes - aktueller Stand zum Verbringen von Rindern 2016

Baden-Würtemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern,Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, und Thüringen sind frei von der anzeige- und bekämpfungspflichtigen Tierseuche "BHV1-Infektion des Rindes". Das Merkblatt informiert Sie über entsprechende Neuerungen und zu beachtende Reglungen für das Verbringen von Zucht- und Nutzrindern.

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