Impfung gegen die Newcastle - Krankheit (Atypische Geflügelpest)

Achtung Halter von Hühnergeflügel oder Truthühnern!

Der Fachdienst Veterinär- und Lebensmittelüberwachung weist erneut darauf hin, dass gemäß § 7 Abs. 1 der Geflügelpest-Verordnung in der geltenden Fassung vom 20. Dezember 2005 (BGBI. I S. 3538) jeder Besitzer eines Hühner- oder Truthühnerbestandes die Tiere seines Bestandes durch einen Tierarzt gegen die Newcastle – Krankheit impfen lassen muss.

Die Impfung ist in solchen Abständen zu wiederholen, dass im gesamten Bestand eine ausreichende Immunität der Tiere gegen die Newcastle – Krankheit vorhanden ist.

Über die durchgeführte Impfung hat der Besitzer Nachweise zu führen (Impfbescheinigung). Im Rahmen der EU – Vorschriften und des Maßnahmeplanes zur Tierseuchenüberwachung des Freistaates Thüringen werden jährlich stichprobenweise in Geflügelbeständen durch die Veterinärämter Blutproben zur Überprüfung des vorhandenen Impfschutzes durchgeführt. Die Höhe des ermittelten Impftiters ist ein Indikator, ob ein ausreichender Impfschutz vorliegt. Gemäß § 22 der Geflügelpest – Verordnung in Verbindung mit § 76 Abs. 2 des Tierseuchengesetzes handelt ordnungswidrig, wer seine Hühner oder Truthühner nicht gegen die Newcastle – Krankheit impfen lässt.

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