COVID-19-Fälle im St. Elisabeth Krankenhaus in Lengenfeld/Stein, aber weitere Verbreitung erfolgreich verhindert

Am vergangenen Pfingstwochenende wurden im St. Elisabeth Krankenhaus in Lengenfeld/Stein fünf Personen - allesamt aber in sehr schwacher Ausprägung - positiv auf COVID-19 getestet. Ausgangspunkt ware eine symptomatisch gewordener Patient, der unverzüglich in das Hufeland Klinikum in Bad Langensalza verbracht wurde, wo eine COVID-19-Isolierstation betrieben wird sowie eine weitere Patientin, die - wohnortnah - in das Klinikum Heilbad Heiligenstadt verbracht wurde.

Bei drei weiteren positiv getesteten Personen handelt es sich um zwei Patienten, die nicht symptomatisch waren. Aber auch diese wurden vorsorglich in das Hufeland Klinikum Bad Langensalza überführt. Eine Mitarbeiterin des Klinikums, die ebenfalls keine Symptome aufwies, aber gleichwohl positiv getestet wurde sowie die zugehörigen Kontaktpersonen wurden unverzüglich durch das Gesundheitsamt des Unstrut-Hainich-Kreises in häusliche Quarantäne gesetzt.

Die Leitung des Elisabeth Krankenhauses hatte das Klinikum im Rahmen der Pandemieplanung sehr gut auf mögliche Ausbruchsgeschehen vorbereitet und im Rahmen der durchzuführenden Umgebungsuntersuchung sehr schnell und kooperativ mit dem örtlichen Gesundheitsamt zusammen gearbeitet. Daher war es gelungen, diese Erkrankungsfälle schnell zu erkennen und wirksam zu isolieren.

In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt des Unstrut-Hainich-Kreises wurde des gesamte Klinikpersonal sowie alle Patientinnen und Patienten von zwei Stationen einer Testung unterzogen und bis zum Eingang der Testergebnisse weitere Schutzmaßnahmen veranlasst, die eine Verbreitung des Coronavirus wirksam unterbunden haben.

Denn alle weiteren Testungen - mit Ausnahme einer Mitarbeiterin, die sich aber bereits seit längerer Zeit nicht im Klinikbetrieb befunden hat und in häusliche Quarantäne genommen wurde, negativ verliefen, konnten Klinikleitung und Gesundheitsamt von einer schnellen Begrenzung des Geschehens ausgehen. Die vorübergehend in der Klinik gebildeten zusätzlichen Isolierbereiche sowie der vorübergehend veranlasste Aufnahmestopp konnten zwischenzeitlich wieder aufgehoben werden.


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