Am 11.09. wurden vorsorglich drei Klassen der Beruflichen Schulen des Unstrut-Hainich-Kreises auf COVID-19 getestet

Am 11.09. wurden vorsorglich die Schülerinnen und Schüler dreier Klassen der Beruflichen Schulen des Unstrut-Hainich-Kreises sowie ihre Lehrerinnen und Lehrer durch das Gesundheitsamt des Landkreises auf COVID-19 getestet, nachdem eine Schülerin infolge eines Kontaktes zu einer infizierten Person in ihrem privaten Umfeld positiv auf das SARS-CoV-2-Virus getestet wurde.


Diese umfangreiche Testmaßnahme geschah vorsorglich, weil die Mitarbeiterinnen des Gesundheitsamtes im Rahmen der von ihnen durchgeführten Kontaktpersonenermittlung (Befragung von Personen im Umfeld der infizierten Schülerin) keine engen Kontakte identifizieren konnten, die der Kategorie I gemäß der Regeln des Robert-Koch-Institutes zuzuordnen gewesen wären.


Daher sprach das Amt auch noch keine häusliche Quarantäne aus, sondern empfahl - ebenso den Regeln des Robert-Koch-Institutes folgend - eine eigenverantwortliche Kontaktreduktion bis zum Vorliegen der Testergebnisse.
Bereits am Vormittag des 12.09. lagen alle Testergebnisse vor, sodass das Gesundheitsamt Entwarnung geben konnte. Alle negativ getesteten Personen können ab Montag wieder die Schule besuchen. Die infizierte Schülerin verbleibt für die Dauer von 14 Tagen in häuslicher Quarantäne.

 

Lamm
Fachdienstleiter
Fachdienst Gesundheit


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