Handwerk im Unstrut-Hainich-Kreis

Eine besondere Bedeutung kommt dem Handwerk zu, da sich in den letzten Jahren die Bereiche Bau, Dienstleistung und Handel sprunghaft entwickelten. Das z. T. überkreisliche Wirkungsfeld dieser Handwerks- und Gewerbebetriebe zeugt von der flexiblen und raschen Anpassung an die bestehende Marktstrukturen.

Innungen des Unstrut-Hainich-Kreises:

  • Innung des Bäckerhandwerkes Unstrut-Hainich-Kreis
  • Innung des Bauhandwerkes Mühlhausen und Bad Langenalza
  • Innung des Bekleidungshandwerkes Unstrut-Hainich-Kreis
  • Innung des Elektrohandwerkes Unstrut-Hainich-Kreis
  • Innung des Fleischerhandwerkes Unstrut-Hainich-Kreis
  • Innung des Friseurhandwerks Unstrut-Hainich-Kreis
  • Innung des Maler- und Lackiererhandwerks Unstrut-Hainich-Kreis
  • Innung des Metallhandwerks Unstrut-Hainich-Kreis
  • Innung des Raumausstatter- und Sattlerhandswerks Unstrut-Hainich-Kreis
  • Innung des Schuhmacherhandwerks Unstrut-Hainich-Kreis
  • Innung Sanitär-Heizung-Klima Unstrut-Hainich-Kreis
  • Innung des Tischlerhandwerks Unstrut-Hainich-Kreis

Innungen Land Thüringen:

  • Innung für Orthopädie-Technik im Land Thüringen
  • Innung des Karosserie- und Fahrzeugbauerhandwerks Erfurt

Weitere Informationen erhalten Sie auch bei der:

  • Kreishandwerkerschaft Kyffhäuser-Unstrut-Hainich [Hier...]
  • Handwerkskammer Erfurt [Hier...]

Verkehrslandeplatz Obermehler

FlugzeugDer Verkehrslandeplatz Obermehler im Luftverkehrs- und Gewerbezentrum Nordthüringen ist mit einer Flugfläche von etwa 76 Hektar der Größte in Nordthüringen und eignet sich für Flugzeuge bis 14 Tonnen Startgewicht. Zeitlich uneingeschränkter Tag- und Nachtflug, die neue 1.450 Meter lange Start- und Landebahn sowie die geplante Anflugbefeuerung und das Instrumentenlandesystem bieten beste Voraussetzungen für überwiegend gewerblichen und Geschäftsflugbetrieb. Der Flughafen Erfurt ist etwa 50 Kilometer entfernt.
 
 
 
 
 
Bezugspunkt: 51° 16´ 8´´ Nord 10° 38´ 10´´ East
Höhe über NN: 923 ft
Frequenz: 122,9 MHz
Rufname: Obermehler INFO
Start- und Landebahnen: 1.450 x 30 m Asphalt
Landehilfen: keine
Art des Flugplatzes: Verkehrslandeplatz Klasse 1
zugelassen für Flugzeuge bis 14 t
(MTOW)
(Option bis 60 t MTOW)
Öffnungszeiten: PPR von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang
Tanken: AVGAS 100 LL, JET A1
Abstellfläche: 15.000 qm
Flugplatzunternehmer: Flughafen Obermehler GmbH
Am Flughafen 1
99996 Obermehler
Telefon: 03 60 21 / 9 49 79
Telefax: 03 60 21 / 9 49 81

Verkehrslandeplatz Obermehler

 

 

 

 

 

 

Krankenhäuser im Unstrut-Hainich-Kreis

Die Hufeland Klinikum GmbH mit den Gesellschaftern Unstrut-Hainich-Kreis und Stadt Bad Langensalza sichert als gemeinnützige GmbH mit zwei modernen und zukunftsfähigen Klinikstandorten in Bad Langensalza und Mühlhausen mit über 450 Betten die medizinische Versorgung des Unstrut-Hainich-Kreises und dessen Umgebung.

Hufeland Klinikum GmbH - Standort Bad Langensalza

 

Das Klinikum beschäftigt über 1.300 qualifizierte Mitarbeiter, die jeden Tag aufs Neue in über 40 verschiedenen Fachgebieten engagiert ihre Arbeit im Interesse der Gesundheit der uns anvertrauten Patienten verrichten.

Hufeland Klinikum GmbH - Standort Mühlhausen

 

Die Tochtergesellschaft Hufeland MVZ GmbH leistet mit drei Betriebsstätten an den Standorten Mühlhausen und Bad Langensalza sowie an verschiedenen Nebenbetriebsstätten in der Region einen entscheidenden Beitrag zur ambulanten Versorgung der Bevölkerung.


Weitere Informationen unter: www.hufeland.de

 

 

Verkehrsanbindung

v karteDie Verkehrsanbindung des Unstrut-Hainich-Kreises wird durch ein sehr gut ausgebautes Straßen- und Schienennetz, sowie durch den Luftverkehr gewährleistet.

Durch seine günstige Lage in der Mitte von Deutschland und seiner guten Verkehrsanbindung ist es ein zukunftsweisender Standort für die Bereiche Wirtschaft und Tourismus.

Straßennetz:

  • B 249 => Sondershausen - Schlotheim - Mühlhausen - Eschwege
  • B 247 => Gotha - Bad Langensalza - Mühlhausen - Leinefelde
  • B 176 => Bad Langensalza - Bad Tennstedt - Sömmerda
  • B 84 => Eisenach - Bad Langensalza - Sondershausen

Verkehrsknotenpunkt des Kreises ist Mühlhausen, da sich hier die B 247 und die B 249 kreuzen.

Der Kreis verfügt über ein weit verzweigtes Netz von Landes- und Kreisstraßen.

Eine Autobahnanbindung besteht über die B 84 nach Eisenach oder über die B 247 nach Gotha auf die A 4 Frankfurt - Eisenach - Dresden, die sogenannte West - Ost - Achse.

Schienennetz:

Mit der Bahnstrecke Erfurt - Gotha - Bad Langensalza - Mühlhausen - Leinefelde - Kassel steht dem Unstrut-Hainich-Kreis ein gut ausgebautes Schienennetz zur Verfügung.

Luftverkehr:

Für eine gute Anbindung an den Luftverkehr steht der Verkehrslandeplatz Obermehler zur Verfügung.

Durch eine gute Straßenverbindung besteht auch die Möglichkeit:

  • den Flughafen Erfurt (erreichbar über B 247, B 4) und
  • den Regionalflughafen Kassel (erreichbar über B 249, B 7)

zu nutzen.

ÖPNV:

Der öffentliche Personennahverkehr wird durch die Regionalbus GmbH gesichert. Es bestehen:

  • regionaler Linienverkehr im Landkreis
  • überregionaler Linienverkehr in die benachbarten Landkreise
  • Reise- und Gelegenheitsverkehr

Wirtschaft

Die wirtschaftliche Situation im Unstrut-Hainich-Kreis zeichnet sich durch einen breiten und leistungsstarken Mittelstand aus und bietet damit ein breites Spektrum an Industrie und Gewerbe.

Dabei hat sich neben den traditionellen Branchen wie:

  • Holz- und Möbelproduktion
  • Elektronik
  • Dachziegelproduktion
  • Kammgarnherstellung und
  • Textilindustrie

in den vergangenen Jahren die Automobilzulieferindustrie als stärkster Wirtschaftszweig entwickelt.

Eine besondere Bedeutung kommt dem Handwerk zu. Weiterhin sind aufgrund der agrarstrukturellen Gegebenheiten des Landkreises eine Vielzahl von landwirtschaftlichen Betrieben der Pflanzen- und Tierproduktion ansässig.

In den letzten Jahren hat sich der Landkreis als "grüner" umweltbewusster Kreis landes- und bundesweit einen Namen gemacht und arbeitet mit in der "AGENDA 21". Dazu beigetragen haben Ansiedlungen von vielen Umwelt- und Recyclingfirmen.

Unternehmen können sich auf bestehende Standortfaktoren, wie:

  • ein Potential an hochqualifizierten Mitarbeitern,
  • bestehende Branchenschwerpunkte und
  • verfügbare Produktionskapazitäten

berufen.

Weitere Informationen erhalten Sie auch bei der:

Industrie- und Handelskammer Erfurt

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