Atemschutzwerkstatt und Atemschutzübungsanlage des Unstrut-Hainich-Kreises

Der Unstrut-Hainich-Kreis führt für die Kommunen des Landkreises Dienstleistungen zur Überprüfung und Instandsetzung der Atamschutzausstattung für die örtlichen Freiwilligen Feuerwehren, sowie für die Werkfeuerwehr des Ökumenischen-Hainich-Klinikums durch. Dazu existiert in Mühlhausen am Böhntalsweg eine Atemschutzwerkstatt. Für die Ausbildung und Überprüfung der Atemschutzgeräteträger betreibt der Landkreis eine Atemschutzübungsanlage.

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Dienstleistungen der Atemschutzwerkstatt:

  • computermäßige Erfassung und Überprüfung aller im Landkreis vorhandenen Atemschutzgeräte und Atemschutzmasken
  • Befüllung der Pressluftflaschen der Atemschutzgeräte mit Atemluft
  • Reparatur der Atemschutzausrüstung aller Feuerwehren des Landkreises
  • turnusmäßige Überprüfung der Atemschutzgeräte nach den geltenden rechtlichen Bestimmungen
  • Vorbereitung und Überführung der Atemschutzgeräte zur Hauptuntersuchung (TÜV) nach den geltenden rechtlichen Bestimmungen.
  • Reinigen der Atemschutzmasken
  • Instandsetzung der Atemschutzausrüstung der Feuerwehren
  • Bevorratung mit Atemschutzgeräten zum schnellen Austausch bei größeren Einsätzen
  • Überprüfung der Chemieschutzanzüge
  • Prüfung der Hakengurte und Feuerwehrleinen
  • Kalibrierung von Messgeräten

 

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Jährlicher Durchlauf von:

  • Atemschutzgeräten ca. 1.200 Stück
  • Atemschutzmasken ca. 1.500 Stück

 

Atemschutzübungsanlage:

Alle Kameraden von Einsatzabteilungen der Feuerwehren, die Atemschutzgeräteträger sind, müssen sich einer einmaligen Ausbildung und im weiteren einer turnusmäßigen Überprüfung zur Atemschutztauglichkeit unterziehen. Dazu muss jeder Atemschutzgeräteträger das komplette Programm der Atemschutzübungsanlage durchlaufen.

 

Voraussetzung für das praktische Training in der Atemschutzübungsanlage ist

  • der Nachweis über das Ergebnis der gesundheitlichen Tauglichkeit nach arbeitsmedizinischen Kriterien nach Katalog G - 26/3 (Vorlegen der Kopie des Untersuchungsprotokolls)
  • die tagesaktuelle gesundheitliche Eignung des jeweiligen Kameraden (Überprüfung Blutdruck und Puls vor Beginn der Übung)

 

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Durchlauf in der Atemschutzübungsanlage:

  • Erstausbildung im Lehrgang Atemschutzgeräteträger
    ca. 100 Kameraden jährlich
  • jährliche Überprüfung der Atemschutztauglichkeit
    ca. 1.000 Kameraden

 

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