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Breitbandausbau im Unstrut-Hainich-Kreis – Schnelles Internet für 1.383 unterversorgte Haushalte, Gewerbe und institutionelle Nachfrager

Stand: 05.03.2018

bundesfoerderung breitbandEine flächendeckende Versorgung mit hochleistungsfähigen Breitbandanschlüssen und der Aufbau zukunftsfähiger NGA-Netze sind in Zeiten der Digitalisierung zu einem entscheidenden Standort- und Wirtschaftsfaktor geworden. Nachdem aber oftmals aufgrund fehlender Rentabilität kein marktgetriebener Ausbau, vor allem in dünner besiedelten Gebieten, durch die Anbieter erfolgt, hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Jahr 2015 das Bundesprogramm „Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland" initiiert.

Der Freistaat Thüringen kofinanziert den Infrastrukturausbau auf Basis der Richtlinie zur Förderung des Ausbaus von hochleistungsfähigen Breitbandinfrastrukturen von Oktober 2015.

Die Förderprogramme eröffnen den Gebietskörperschaften in Deutschland die Möglichkeit, den Breitbandausbau in ihrer Region voranzutreiben – und damit die Breitbandziele des Bundes und des Landes in der Fläche umzusetzen. Der Kreistag des Unstrut-Hainich-Kreises befähigte die Verwaltung mit einem entsprechenden Beschluss im Sommer 2016 einen gemeinschaftlichen Fördermittelantrag zu erarbeiten und anschließend die Gesamtkoordination des Infrastrukturprojektes zu übernehmen.

uebergabe bund

Der Förderantrag für den Bundeszuschuss wurde fristgerecht innerhalb des dritten Aufrufes am 27. Oktober 2016 bei der atene KOM GmbH, welche im Auftrag des Bundesministeriums als Bewilligungsbehörde agiert, eingereicht. Jörg Klupak, stellvertretender Landrat, und Anja Grabe, Projektkoordinatorin des Breitbandausbaus im Landratsamt des Unstrut-Hainich-Kreises, nahmen am 21. März 2017 einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 3.058.920 Euro entgegen.
Foto: (v. l.) Anja Grabe, Parlamentarischer Staatssekretär Enak Ferlemann, Jörg Klupak, CDU-Bundestagsabgeordneter Christian Hirte
 
uebergabe ministerDie Thüringer Aufbaubank bewilligte im November 2017 die Mittel für die Kofinanzierung, welche am 27. März 2017 von der Kreisverwaltung beantragt wurden. Damit stehen weitere 1.810.098,69 Euro für Investitionen in den Breitbandausbau zur Verfügung. Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee ließ es sich nicht nehmen, den Bescheid persönlich an Landrat Harald Zanker und die Projektkoordinatorin zu übergeben.
 Foto: (v. l.) Landrat Harald Zanker, Anja Grabe, Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee

 

Ziel ist die nachhaltige und zukunftsfähige Breitbandversorgung mit Hilfe der Förderprogramme von Bund und Land bis Ende 2019. Das beantragte Ausbaugebiet umfasst insgesamt 1.247 unterversorgte Haushalte, 67 unterversorgte Gewerbe und 69 unterversorgte Institutionen in 22 Kommunen des Landkreises.

 

projektgebiet

Quelle: PricewaterhouseCoopers AG, 26.02.2018

 

Die Zielversorgung beträgt für alle Nachfrager mindestens 50 Mbit/s im Download, wobei die Uploadrate mindestens im gleichen Maße steigen muss wie die Downloadrate. Bei Gewerbegebieten und institutionellen Nachfragern, wie etwa Bildungseinrichtungen, wird das Glasfaser bis in das Gebäude verlegt (FTTB), um Bandbreiten von 1 Gbit/s symmetrisch und höher zu ermöglichen.


 

Weitere häufig gestellte Fragen zum Infrastrukturprojekt der Kreisverwaltung:

 

 

Ihre Ansprechpartnerin im Landratsamt Unstrut-Hainich-Kreis

Frau Grabe
Breitbandkoordinatorin

Lindenbühl 28/ 29
99974 Mühlhausen

Tel.: 0 36 01 – 80 20 84
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Gefördert durch:

Gefördert durch:

 

 

 

 

 

Sozialdatenbank

Das Auskunftssystem soll dazu beitragen, dass Angebote und Leistungen für Hilfesuchende, Betroffene und Interessenten schneller zugänglich werden. Jeder kann sich informieren. Für Anbieter besteht nach einer Online-Registrierung die Möglichkeit, ihre sozialen Angebote bzw. Leistungen direkt auf der Plattform einzustellen, zu bearbeiten und aktuell zu halten.

Zu finden ist die Datenbank im Internet unter: www.sozialdatenbank.info

Spielrecht

Das Betreiben einer Spielhalle, die Aufstellung von Geldspielgeräten sowie der Aufstellort (Geeignetheit) unterliegen der Erlaubnispflicht der zuständigen Behörde.

Die gewerbsmäßige Ausübung dieser erlaubnispflichtigen Tätigkeiten ist durch gesetzliche Bestimmungen geregelt.

Postanschrift

 

Landratsamt
Unstrut-Hainich-Kreis
Lindenbühl 28/29
99974 Mühlhausen
Tel.: 03601/800
Fax: 03601/801081
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