Informationen zum Coronavirus

Grafik: Landratsamt Unstrut-Hainich-Kreis - corona.uh-kreis.de

 Quelle RKI - 0:00 Uhr
 7-Tage-Inzidenz
853,5
   
 Quelle Landratsamt - 0:00 Uhr
 Aktuell infizierte Personen 1.018    
 - davon stationäre Patienten 32   Erhöhung gegenüber der letzten Veröffentlichung
   * davon schwere Verläufe 13   Erhöhung gegenüber der letzten Veröffentlichung
 - infizierte Bewohner in Pflegeheimen 13    
 - infiziertes Personal in Pflegeheimen 6    
 Personen in häuslicher Quarantäne 1.198    
 Infizierte ab Pandemiebeginn 10.882    
 Neuinfektionen 130    
 Genesene ab Pandemiebeginn 9.553    
 Genesene Personen 125    
 Verstorbene Personen ab Pandemiebeginn 311   unverändert gegenüber der letzten Veröffentlichung

 

 Impf-Monitoring (29.11.2021)
 Erstimpfungen Unstrut-Hainich-Kreis 58,25 %    
 vollständige Impfungen Unstrut-Hainich-Kreis 62,26 %    
 vollständige Impfungen Thüringen 60,22 %    

Der Unstrut-Hainich-Kreis befindet sich aktuell in der  Warnstufe 3 .

Datum Stufe Bezeichnung 7-Tage-
Inzidenz
Hospitalisierungs-
Inzidenz
prozentuale
ITS-Belegung
Thüringen
04.12.2021 3 Warnstufe 853,5 16,7 35,3 %
03.12.2021 3 Warnstufe 857,4 12,8 34,3 %
02.12.2021 3 Warnstufe 828,9 15,7 32,0 %
01.12.2021 3 Warnstufe 764,0 22,6 33,8 %
30.11.2021 3 Warnstufe 709,0 11,8 31,6 %
29.11.2021 3 Warnstufe 649,0 13,8 30,7 %
28.11.2021 3 Warnstufe 635,2 16,7 30,9 %
27.11.2021 3 Warnstufe 660,8 22,6 31,0 %
26.11.2021 3 Warnstufe 621,4 18,7 31,2 %
25.11.2021 3 Warnstufe 586,0 14,7 31,2 %

 

Erläuterungen
Mit der Einführung des neuen Frühwarnsystems werden in Thüringen bei steigenden Infektionszahlen, neben der Sieben-Tage-Inzidenz, auch die lokale Hospitalisierungszahl und die thüringenweite Auslastung der Intensivbetten als Zusatzindikatoren berücksichtigt. Die tagesaktuellen Werte für alle 22 Landkreise und kreisfreien Städte lassen sich hier einsehen: www.tmasgff.de/fruehwarnsystem. Die Maßnahmen für die einzelnen Warnstufen sind im Thüringer Corona-Eindämmungserlass festgelegt.


Leitindikator: 7-Tage-Inzidenz
Leitindikator zum Ergreifen von Maßnahmen bei einem ansteigendem Infektionsgeschehen in einem Landkreis bzw. einer kreisfreien Stadt bleibt die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohnern, d. h. die Anzahl an Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in den letzten sieben Tagen.


Zusatzindikatoren: Schutz- und Belastungswert

Als weitere Zusatzindikatoren werden Folgende herangezogen:

Schutzwert (7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz): Die wöchentliche Inzidenz hospitalisierter Fälle pro 100.000 Einwohner im Landkreis bzw. in der kreisfreien Stadt. Der Schutzwert richtet sich - entsprechend der Darstellung durch das Robert-Koch-Institut (RKI) - nach dem Meldedatum und beinhaltet Hospitalisierungen sowohl „wegen“ als auch „mit“ COVID-19. Die Hospitalisierungen werden nach dem Wohnort des Erkrankten ausgewiesen.

Belastungswert (thüringenweite ITS-Auslastung): Der prozentuale Anteil intensivmedizinisch behandelter COVID-19-Fälle an der Gesamtzahl der betreibbaren Intensivbetten in ganz Thüringen.

 

Warnstufen im Überblick (gemäß des Frühwarnsystems des Landes Thüringen)

Erlauterungen Frühwarnsystem

 

Zählweise für Lockerungen / Verschärfungen
Erreichen oder Überschreiten der Frühwarnindikator und mindestens der Schutzwert oder der Belastungswert an drei aufeinanderfolgenden Tagen die jeweiligen Mindestwerte einer Warnstufe, tritt diese Warnstufe in Kraft.

Unterschreiten mindestens zwei der drei Werte an sieben aufeinanderfolgenden Tagen die jeweiligen Mindestwerte einer Warnstufe, tritt die nächstniedrigere Warnstufe in Kraft; bei entsprechender Unterschreitung der Mindestwerte der Warnstufe 1 gilt wieder die Basisstufe.

Die Impfquote sowie die Ausbreitung neuer Virus-Varianten haben kausalen Einfluss auf die hier angewandten Indikatoren.


 

 

 



 


Regelungen für Kontaktpersonen und Menschen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden
Die rechtliche Grundlage für den Umgang mit ansteckungsverdächtigen Personen ist in § 9 der Thüringer Corona-Verordnung geregelt.

Da die offiziellen Regelungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus sehr komplex und detailliert sind, möchten wir sowohl positiv getesteten Personen als auch (potenziellen) Kontaktpersonen eine grobe Orientierungshilfe geben.

Bitte beachten Sie, dass es sich um eine vereinfachte Darstellung handelt. Das zuständige Gesundheitsamt muss beim Anordnen von Maßnahmen jeden Fall individuell betrachten.

 

Fall 1: Sie hatten Kontakt zu einer Person die positiv auf COVID-19 getestet wurde?
Kontaktpersonen sind Menschen, die mit einer positiv getesteten Person bis zu zwei Tage vor Symptombeginn oder wenn die positiv getestete Person keine Symptome hat, bis zu zwei Tage vor dem positivem Testergebnis Kontakt hatten.

Ob Sie aufgrund des Kontakts in Quarantäne müssen, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Wie eng war der Kontakt zu der infizierten Person?
  • Haben Sie oder die infizierte Person während des Kontakts einen Mund-Nasen-Schutz (medizinische Gesichtsmaske oder FFP2-Maske) getragen?
  • Sind Sie vollständig geimpft bzw. genesen?

Die Entscheidung darüber, ob Sie in häusliche Quarantäne müssen, erfolgt auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI). Um Ihren persönlichen Fall bewerten zu können, benötigt das Gesundheitsamt weitere Informationen von Ihnen.

 

Wenn das Gesundheitsamt eine Quarantäne anordnet, haben Sie - vorausgesetzt Sie haben keine Symptome, die auf eine Corona-Infektion hindeuten - folgende Optionen:

  • Häusliche Quarantäne für zehn Tage
  • Häusliche Quarantäne für fünf Tage und abschließendem negativem PCR-Nachweis (Probenentnahme frühestens an Tag 5).
  • Häusliche Quarantäne für sieben Tage und abschließenden negativem Antigen-Schnelltest (Probenentnahme frühestens an Tag 7).

Bei einer Einzelanordnung der unteren Gesundheitsbehörde nach § 9 Abs. 5 a Satz 2 ThürSARS-CoV-2-MaßnV ist das negative Testergebnis an die untere Gesundheitsbehörde zu übermitteln, bevor die Absonderung beendet werden kann.

Wenn Sie entsprechende Symptome wahrnehmen (wie z. B. Halsschmerzen, Husten, Schnupfen, Abgeschlagenheit, Gliederschmerzen, Fieber oder Schmerzen beim Atmen) nehmen Sie bitte sofort mit dem zuständigen Gesundheitsamt Kontakt auf.

Personen mit Symptomen können die Dauer der Quarantäne nicht verkürzen. Die Entscheidung über die Dauer der Quarantäne trifft das zuständige Gesundheitsamt.

Vollständig gegen COVID-19 geimpfte Personen oder genesene Personen (PCR-bestätigte SARS-CoV-2-Infektion nicht älter als 6 Monate) sind nach Exposition zu einem bestätigten SARS-CoV-2-Fall von Quarantäne-Maßnahmen ausgenommen. Für vollständig geimpfte Personen gilt diese Ausnahme von der Quarantäne für die aktuell in Deutschland zugelassenen und von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Impfstoffe.

Entwickeln Sie als vollständig geimpfte oder genesene Kontaktperson Symptome, so müssen Sie sich sofort in Selbstisolierung begeben und umgehend das zuständige Gesundheitsamt kontaktieren. Eine PCR-Testung ist zeitnah zu veranlassen.

 

Fall 2: Sie selbst wurden positiv auf das Coronavirus getestet?
Wenn Sie mittels eines Selbst- oder Schnelltests positiv auf das Coronavirus getestet worden sind, muss diese Testung umgehend mittels einer PCR-Testung bestätigt werden. Ebenso sind Sie verpflichtet, das zuständige Gesundheitsamt über den positiven Test zu informieren.

Ab dem Zeitpunkt des positiven Schnelltests, sind Sie verpflichtet sich in häusliche Isolation zu begeben und alle physisch-sozialen Kontakte zu anderen Personen zu vermeiden.

PCR-Tests werden von niedergelassenen Ärzten, aber auch in Testzentren durchführt.

Wird das Testergebnis durch den PCR-Test bestätigt, müssen Sie sich in häusliche Isolation begeben.

Sie müssen in jedem Fall mindestens vierzehn Tage (ab Symptombeginn oder bei Symptomfreiheit seit dem Tag der Testung) strengste häusliche Isolation einhalten und dürfen die Isolation zudem erst verlassen, nachdem Sie mindestens 48 Stunden symptomfrei (entfällt bei asymptomatischem Verlauf) sind. Die häusliche Isolation endet am Folgetag (entspricht Tag 15) und wird individuell mit Ihnen besprochen.

Bei asymptomatischen Personen nach vollständiger Impfung mit einem positives SARS-CoV-2-PCR-Ergebnis kann die Dauer Isolation ggf. verkürzt werden. Die Entscheidung über die Dauer der Isolation trifft das zuständige Gesundheitsamt.

 

Allgemeine Hinweise für die Quarantäne/Isolation

  • Bitte halten Sie sich, soweit möglich, vom Rest der Familie getrennt.
  • Wenn ein separates Badezimmer/Toilette vorhanden ist, benutzen nur Sie dieses.
  • Wenn die Kontaktperson ein kleines Kind ist: Bitte organisieren Sie die Betreuung in der Familie nach Möglichkeit so, dass nur eine erwachsene Person engen Kontakt hat.
  • Wir bitten Sie, auf gute Händehygiene zu achten, die übliche Husten- und Niesetikette einzuhalten und Flächen und Türklinken (soweit Desinfektionsmittel verfügbar) regelmäßig zu desinfizieren.

 

Sie erreichen uns unter der 03601 801111 von
Montag bis Donnerstag von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 16.00 Uhr und
Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr.

Alternativ können Sie auch über das Kontaktformular ihr Anliegen senden.

Ministerpräsident Bodo Ramelow, Gesundheitsministerin Heike Werner und Bildungsminister Helmut Holter haben am 24.11.2021 in Erfurt die Thüringer Verordnung zur Regelung infektionsschutzrechtlicher Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2 unterzeichnet. Mit dieser neuen Verordnung wird der Kabinettbeschluss vom 23. November umgesetzt. Zudem wurde die Verordnung an die neue Gesetzeslage des Bundes angepasst.

Die Verordnung ist am 24. November 2021, um 23:59 Uhr in Kraft getreten und gilt bis einschließlich 21. Dezember 2021.

Sehr geehrte Reisende,
seit dem 01. August 2021 werden Risikogebiete nur noch in zwei Kategorien ausgewiesen: Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete. Die Kategorie der „einfachen“ Risikogebiete ist entfallen. Bei der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland nach einem Aufenthalt in einem ausländischen Reiseland sind spezielle Test- und Nachweispflichten und eine Quarantänepflicht zu beachten. Die generelle Nachweispflicht gilt unabhängig von der Art des Verkehrsmittels und unabhängig davon, ob ein Voraufenthalt in einem Hochrisiko- bzw. Virusvariantengebiet stattgefunden hat.

Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete finden Sie unter folgendem Link: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

 

Aufenthalt in einem Hochrisikogebiet:
Für Einreisende, die sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise nach Deutschland in einem Hochrisikogebiet aufgehalten haben, gilt:

  • Jeder muss sich vor seiner Einreise nach Deutschland elektronisch über die digitale Einreiseanmeldung registrieren
  • Bei der Einreise muss ein aktuelles negatives Testergebnis (PCR max. 72 Std. oder Antigen-Test max. 48 Std) vorgelegt werden, es sei denn, man ist genesen oder geimpft. Kinder unter 12 Jahren benötigen keinen Testnachweis.
  • Grundsätzlich muss sich jeder nach der Einreise unverzüglich für einen Zeitraum von mindestens zehn Tagen in Quarantäne begeben. Wer genesen oder vollständig geimpft ist, muss einen entsprechenden Nachweis an die E-Mail Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Dann ist eine Quarantäne nicht erforderlich. Für alle anderen gilt: Die Quarantäne kann frühestens nach dem fünften Tag durch eine negative Testung vorzeitig beendet werden. Den Nachweis dieser Testung hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion senden Sie bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
  • Kinder unter 12 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen, jedoch nicht von der Quarantäne-Pflicht.
  • Alle die in den ersten 10 Tagen nach Einreise Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 haben, müssen dies der zuständigen Behörde melden. Das hilft, neue Virusvarianten zu entdecken.

 

Aufenthalt in einem Virusvariantengebiet:
Alle Reiserückkehrer  - auch Genesene und Geimpfte - müssen eine strikte 14-tägige Quarantäne einhalten. Eine „Freitestungsmöglichkeit“ besteht hier vor dem Hintergrund der besonderen Gefährlichkeit der Virusvarianten nicht.

Ausnahme: Wer über einen vollständigen Impfschutz verfügt, kann die Quarantäne mit Übersendung des Impfnachweises beenden, wenn das Robert Koch-Institut festgestellt hat, dass dieser Impfstoff gegen die Virusvariante hinreichend wirksam ist, die zur Einstufung des Gebietes als Virusvariantengebiet geführt hat.

Bitte beachten Sie, dass bei Einreise aus sogenannten Virusvariantengebieten ein Beförderungsverbot für den Personenverkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug gilt.

Bitte setzen Sie sich mit uns in Kontakt telefonisch oder senden uns eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.


Bitte beachten Sie:
Die Bundesregierung
prüft fortlaufend, inwieweit Gebiete als Risikogebiete einzustufen sind. Daher kann es auch zu kurzfristigen Änderungen, insbesondere zu einer Erweiterung, kommen.
Maßgeblich ist, ob das Gebiet zum Zeitpunkt der Einreise nach Deutschland als Risikogebiet ausgewiesen war (d. h. nicht zwangsläufig zum Zeitpunkt des Aufenthalts).

 

Wichtige Dokumente:

exurl symbolCorona-Einreiseregeln (Kurzübersicht)

exurl symbolInformationsblatt des Bundesministeriums für Gesundheit

exurl symbol Fragen und Antworten zur digitalen Einreiseanmeldung (DEA)

exurl symbolErsatzmitteilung
(Dieses Formular ist ausschließlich von Personen auszufüllen, denen es nicht möglich war, die digitale Einreiseanmeldung unter https://www.einreiseanmeldung.de zu nutzen.)

  • A U S S E R  K R A F T  G E T R E T E N 
    Zweite Thüringer Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2
    (Zweite Thüringer SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung  -2. Thür.SARS-CoV-2-EindmaßnVO-)
    vom 07. April 2020
    Inkrafttreten: 08.04.2020, 00:00 Uhr
    Außerkrafttreten: 19.04.2020, 24:00 Uhr

  • A U S S E R  K R A F T  G E T R E T E N
    Thüringer Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2

    (Thüringer SARS-CoV -2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung  -ThürSARS-CoV-2-EindmaßnVO-)
    vom 26. März 2020

 

  • Bürger-Hotline des Landratsamtes zu Fragen rund um den Coronavirus (Mo bis Do von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr, Fr von 8 bis 12 Uhr)
    telefon icon03601 80 11 11

  • Ab 22.11.2021
    Corona-Hotline des Landratsamtes zu Fragen rund um den Bereich Gewerbe und Ordnung (Mo bis Do von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr, Fr von 8 bis 12 Uhr)
    telefon icon03601 80 18 18
  • Corona-Hotline für die Öffentlichkeit des Freistaates Thüringen
    telefon icon0361 75 049 049

  • Kinder- und Jugend-Sorgentelefon Thüringen
    telefon icon0800 008 008 0

  • Nummer gegen Kummer für Kinder und Jugendliche
    telefon icon116 111

  • Hilfetelefon Sexueller Missbrauch
    telefon icon0800 22 55 530

  • Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen
    telefon icon0800 011 6016

  • Hilfetelefon Schwangere in Not
    telefon icon0800 404 0020
  • Thüringer Landesamt für Verbraucherschutz (Mo-Fr 9-12 und 13.30-15 Uhr)
    telefon icon0361 57 3815099

  • Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit (Mo-Do 8-18 Uhr, Fr. 8-12 Uhr)
    telefon icon030 34 64 65 100

  • Unabhängige Patientenberatung (Mo-Fr 8-22 Uhr, Sa 8-18 Uhr)
    telefon icon0800 0 11 77 22






Weitere Informationen:

  • Meldebogen für einen SARS-CoV-2-Fall
  • Flussschema für Ärzte, Verdachtsfälle erkennen, Maßnahmen ergreifen
  • ambulantes Management von COVID-19-Verdachtsfällen und leicht erkrankten COVID-19-Patienten
  • Hygienemaßnahmen im Rahmen der Behandlung von Patienten mit einer Infektion durch SARS-CoV-2
  • ressourcenschonender Einsatz von Mund-Nasen-Schutz (MNS) und FFP-Masken
  • Kriterien zur Aufhebung von Isolierungsmaßnahmen und zur Entlassung aus dem Krankenhaus
  • Informationen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
  • Meldeformular (Meldepflichtige Krankheit gemäß §§ 6, 8, 9 IfSG und § 1 ThürIfKrMVO)
  • www.rki.de/covid-19

  • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch, das Sie anschließend in einem Mülleimer mit Deckel entsorgen.
  • Vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen und Nase zu berühren.
  • Halten Sie wenn möglich Abstand zu Menschen, die Husten, Schnupfen oder Fieber haben.
  • Vermeiden Sie Händeschütteln oder Umarmungen.
  • Waschen Sie regelmäßig und ausreichend lange (mindestens 20 Sekunden) Ihre Hände mit Wasser und Seife.

  • Personen, die in einem der Risikogebiete waren oder Kontakt zu einer an COVID-19 erkrankten Person hatten und innerhalb von 14 Tagen Symptome wie Fieber, Husten, Atemnot bekommen, sollten alle nicht notwendigen Kontakte vermeiden und sich umgehend telefonisch mit ihrem Hausarzt in Verbindung setzen oder unter der Tel.-Nr. 116 117 den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst rufen.
  • Verhaltensempfehlungen zu weiteren Fallkonstellationen (z.B. Aufenthalt in einer Region mit COVID-19-Vorkommen, die nicht als Risikogebiet ausgewiesen wurde, ergeben sich aus dem Frage-Antwort-Katalog des Robert Koch Institutes (rki.de/covid-19).

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