Feuerwehrtechnisches Zentrum

ftz 2Verantwortlich:

Kreisbrandmeister Herr Steinbrecher

Tel: 03601/831818

Schlauchwerkstatt:
Tel: 03601/831830

Fax: 03601/831817

Sprechzeiten:
nach Absprache mit den Freiwilligen Feuerwehren.

Dienstleistungen:

  • Organisation, Planung und Betreuung des BOS-Funkverkehrs für den Brandschutz, Katastrophenschutz und Rettungsdienst im Unstrut Hainich-Kreis
  • Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehren, der Helferorganisationen und des öffentlich-rechtlichen Rettungsdienstes bei der Beschaffung von BOS-Funkgeräten für die Einsatzfahrzeuge, Handsprechfunkgeräte und Alarmmeldeempfänger
  • Ein- und Ausbau von Fahrzeugfunkgeräten
  • Betreuung der Funkausstattung und der Telekommunikationseinrichtungen der Leitstelleneinrichtung
  • Betreuung der Gleichwellenfunkanlage im BOS-Funknetz
  • Betreuung und Programmierung der Relaisstellen und Umsetzer im BOS-Gleichwellenfunknetz im Unstrut-Hainich-Kreis
  • Ein- und Ausbau sowie Betreuung der Fernwirkempfänger der Sirenen der Gemeinden im Unstrut-Hainich-Kreis
  • Neueinbinden von Feuerwehrschläuchen für die Freiwilligen Feuerwehren
  • Programmierung der Alarmmeldeempfänger ( 5-Tonfolge ) für die Feuerwehren, Rettungsdienst und Katastrophenschutz
  • Reservehaltung an BOS-Funktechnik, Schlauchmaterial und feuerwehrtechnischer Ausstattung in begrenztem Umfang
  • Vorbereitung, Durchführung und PC-Auswertung von Feuerwehrwettkämpfen auf Kreis- und Gemeindeebene.

Atemschutzwerkstatt und Atemschutzübungsanlage des Unstrut-Hainich-Kreises

Der Unstrut-Hainich-Kreis führt für die Kommunen des Landkreises Dienstleistungen zur Überprüfung und Instandsetzung der Atamschutzausstattung für die örtlichen Freiwilligen Feuerwehren, sowie für die Werkfeuerwehr des Ökumenischen-Hainich-Klinikums durch. Dazu existiert in Mühlhausen am Böhntalsweg eine Atemschutzwerkstatt. Für die Ausbildung und Überprüfung der Atemschutzgeräteträger betreibt der Landkreis eine Atemschutzübungsanlage.

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Dienstleistungen der Atemschutzwerkstatt:

  • computermäßige Erfassung und Überprüfung aller im Landkreis vorhandenen Atemschutzgeräte und Atemschutzmasken
  • Befüllung der Pressluftflaschen der Atemschutzgeräte mit Atemluft
  • Reparatur der Atemschutzausrüstung aller Feuerwehren des Landkreises
  • turnusmäßige Überprüfung der Atemschutzgeräte nach den geltenden rechtlichen Bestimmungen
  • Vorbereitung und Überführung der Atemschutzgeräte zur Hauptuntersuchung (TÜV) nach den geltenden rechtlichen Bestimmungen.
  • Reinigen der Atemschutzmasken
  • Instandsetzung der Atemschutzausrüstung der Feuerwehren
  • Bevorratung mit Atemschutzgeräten zum schnellen Austausch bei größeren Einsätzen
  • Überprüfung der Chemieschutzanzüge
  • Prüfung der Hakengurte und Feuerwehrleinen
  • Kalibrierung von Messgeräten

 

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Jährlicher Durchlauf von:

  • Atemschutzgeräten ca. 1.200 Stück
  • Atemschutzmasken ca. 1.500 Stück

 

Atemschutzübungsanlage:

Alle Kameraden von Einsatzabteilungen der Feuerwehren, die Atemschutzgeräteträger sind, müssen sich einer einmaligen Ausbildung und im weiteren einer turnusmäßigen Überprüfung zur Atemschutztauglichkeit unterziehen. Dazu muss jeder Atemschutzgeräteträger das komplette Programm der Atemschutzübungsanlage durchlaufen.

 

Voraussetzung für das praktische Training in der Atemschutzübungsanlage ist

  • der Nachweis über das Ergebnis der gesundheitlichen Tauglichkeit nach arbeitsmedizinischen Kriterien nach Katalog G - 26/3 (Vorlegen der Kopie des Untersuchungsprotokolls)
  • die tagesaktuelle gesundheitliche Eignung des jeweiligen Kameraden (Überprüfung Blutdruck und Puls vor Beginn der Übung)

 

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Durchlauf in der Atemschutzübungsanlage:

  • Erstausbildung im Lehrgang Atemschutzgeräteträger
    ca. 100 Kameraden jährlich
  • jährliche Überprüfung der Atemschutztauglichkeit
    ca. 1.000 Kameraden

 

Kreisausbildungszentrum

Wir bilden aus:

  • Truppmann Feuerwehr
  • Truppführer Feuerwehr
  • Atemschutzgeräteträger
  • Maschinist Feuerwehr
  • Funkausbildung BOS
  • Motorkettensägen
  • Verkehrsschulungen (Benutzung Sonderrechte)
  • Weiterbildung Rettungsdienst
  • Weiterbildung Sanitätsdienst
  • Präsentationen
  • Hohlstrahlrohrlehrgang

Teilnehmer ca. 1.200 jährlich

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Aktuelle Lehrgangspläne und Formulare [Hier...]

Kosten im Rettungsdienst

Gemäß Thüringer Rettungsdienstgesetz (ThürRettG) vom 16.07.2008, veröffentlicht im GVBl. Nr. 8/2008 S. 233 vom 29.07.2008, erhebt der Unstrut-Hainich-Kreis für die Inanspruchnahme der Leistungen im Rettungsdienst Benutzungsentgelte. Die Höhe der Benutzungsentgelte werden zwischen den Kostenträgern (Krankenkassen) und dem Nordthüringer Zweckverbandes Rettungsdienst vereinbart.

Gemäß der Vereinbarung über die Durchführung und Bezahlung der Leistungen im Rettungsdienst gelten ab dem 01.03.2022 bis 28.02.2023 folgende Tarife:

  • Krankentransportwagen (KTW)
    140,47 EUR
  • Rettungstransportwagen (RTW)
    485,47 EUR
  • Notarzteinsatzfahrzeug (NEF)
    336,83 EUR

Die Abrechnung und Rechnungslegung erfolgt im Auftrag des Unstrut-Hainich-Kreises durch die Abrechnungsstelle des Rettungsdienstzweckverbandes Nordhausen mit Sitz in Nordhausen. Die Rechnungslegung ergeht an die Krankenkasse desjenigen, der die Rettungsdienstleistung in Anspruch genommen hat. Privat versicherte Personen erhalten die Rechnung direkt zugestellt. Patienten, die in einer gesetzlichen Krankenkasse oder einer der Ersatzkrankenkassen versichert sind, tragen einen Eigenanteil in der zur Zeit geltenden Höhe von 10,00 EUR je Transport.

Standorte der Krankenhäuser

 

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Hufeland Klinikum GmbH in Mühlhausen
www

Hufelandklinikum GmbH in Bad Langensalza
www

Ökumenisches Hainich-Klinikum in Mühlhausen
www

Median-Klinik in Bad Tennstedt
www

Reha-Klinik in Bad Langensalza
www

St.-Elisabeth-Krankenhaus in Lengenfeld/Stein

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