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Salzunger Bündnis unterschrieben

Die Landräte des Wartburgkreises, Schmalkalden-Meiningen, Unstrut-Hainich-Kreis sowie die Oberbürgermeisterin der Stadt Eisenach haben die Bündnis-Erklärung „Salzunger Bündnis“ unterschrieben.

Der SuedLink ist ein geplanter Erdkabel-Trassenkorridor zur Übertragung von Höchstspannungsgleichstrom aus Windenergie von Schleswig-Holstein, die in nord-südlicher Richtung durch Westthüringen verlegt werden soll.

Durch den SuedLink werden gravierende Eingriffe in Natur und Umwelt befürchtet, die Landschaft weiter zerschnitten und die Entwicklungschancen der Städte und Gemeinden nachhaltig beeinträchtigt. Der SuedLink erschwert die weitere Entwicklung der Landkreise, Kommunen und Unternehmen in Thüringen, zumal Thüringen schon jetzt Strom-Transferland Nr. 1 ist. Die von Thüringen beantragte Trassenalternative des SuedLink ist von mindestens gleicher Qualität wie die durch Thüringen verlaufende Variante und entspricht dem gesetzlichen Gebot der Geradlinigkeit.

Das Salzunger Bündnis unterstützt den von der Thüringer Landesregierung bei der Bundesnetzagentur beantragten Alternativtrassenkorridor und verlangt von der Bundesnetzagentur, diesen Vorschlag gleichberechtigt und qualifiziert zu prüfen.

Weiterhin kooperiert das Salzunger Bündnis mit dem Verein „Keine Stromtrasse zwischen Rhön und Rennsteig“, jetzt „Thüringer gegen SuedLink“. Gemeinsam mit dem Verein wird bürgerschaftliches Engagement koordiniert und unterstützt.

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