Umfangreiche barrierefreie Sanierung der Heizungs-und Sanitäranlagen an der Grund - und Regelschule Forstberg in Mühlhausen kann beginnen

Am 12.05.2020 reichte der Unstrut-Hainich-Kreis beim Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr im Rahmen des Schulinvestitionsprogramms für 2020 den Fördermittelantrag für die barrierefreie Sanierung  der Heizungs-und Sanitäranlagen an der Grund-und Regelschule Forstberg in Mühlhausen ein. Insgesamt sollen hier rund 1,1 Millionen €uro investiert werden. Mit Datum vom 10.12.2020 erhielt der Landkreis nunmehr den erhofften Fördermittelbescheid mit einer Fördersumme in Höhe von 740.000 Euro. Im Rahmen des Schulinvestitionsprogramms wird die Maßnahme damit mit  rd. 65 % gefördert, so dass sich der Eigenanteil des Landkreises auf rd. 372.000 Euro beläuft.

Die Vorplanungen sind bereits durch das Ingenieurbüro Seidel & Co GmbH aus Mühlhausen erfolgt, die im Übrigen die Grundlage für die Beantragung von Maßnahmen bilden. Baustart selbst wird im Jahr 2021 sein, und der vollständige Abschluss der Maßnahme ist im Jahr 2022 geplant.

Im Rahmen dieser Sanierung werden sämtliche WC-Anlagen erneuert. Es erfolgt der komplette Austausch der Vorwandinstallation, Spülkasten und Zubehör. Gleichzeitig werden neue Fliesenspiegel angebracht. Des Weiteren erhalten das Schulgebäude, das Hortgebäude sowie die Schulsporthalle jeweils eine behindertengerechte WC-Anlage.

Die Wärmeerzeugungsanlagen in den Gebäuden werden instand gesetzt, d.h. alle Heizrohrleitungen sowie alle Heizköper werden nach neuestem Standard ersetzt. Ziel ist es auch, erneuerbare Energien zum Einsatz zu bringen und nach gültiger EnEV das Leitungsnetz zu isolieren. Die Heizkörper erhalten Thermostatventile mit hydraulischer Voreinstellung.

 „ Mit diesem Fördermittelbescheid liegt nun der letzte positiv beschiedene Antrag, den der Schulträger im Rahmen des Schulinvestitionsprogramms in 2020 beim TLBV eingereicht hat vor und ich freue mich sehr, dass auch dieser Antrag bewilligt wurde und somit die Grund - und Regelschule Forstberg einer solch notwendigen Sanierung unterzogen werden kann. Die Heizungs-und Sanitäranlagen stammen aus 1991, sind verschlissen und entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen. Wir werden auch weiterhin Fördermittelanträge stellen, denn sie entlasten, bei Bewilligung, den Kreishaushalt enorm“ so Harald Zanker, Landrat.

Foto: Heizungsanlage

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